Global issues

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Coca-Cola Alliance Circular

The "Coca-Cola Alliance Circular" provides background and analysis on developments in the Alliance and the Coca-Cola system on a bimonthly basis.You can download in English, French and Spanish below.

1/2010 (January)

Coca-Cola Alliance Circular

The "Coca-Cola Alliance Circular" provides background and analysis on developments in the Alliance and the
Coca-Cola system on a bimonthly basis.You can download in English, French and Spanish below.


1/2009 (June)

Den Forderungskatalog gegen prekäre Beschäftigung nutzen - Flugblatt

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Der Forderungskatalog gegen Arbeitsplatzzerstörung der Allianz der Coca-Cola-Beschäftigten ist unsere gemeinsame Plattform gegen prekäre Beschäftigung bei Coca-Cola.
Unterstützt uns dabei, den Forderungskatalog zu verbreiten und durchzusetzen!

Ihr könnt hier ein Flugblatt mit Vorschlägen herunterladen,wie Ihr den Forderungskatalog unterstützen könnt, und es bei Eurem nächsten Gewerkschaftstreffen diskutieren:

“So kann man Armut nicht beseitigen”. Prekäre Beschäftigung im Zentrum der Diskussionen zwischen IUL und Coca-Cola in Atlanta

Am 16. April fand das erste Treffen der Lenkungsgruppe der Coca-Cola-Allianz, gemeinsam mit der IUL/Coca-Cola-Kontaktgruppe, in Atlanta (USA) statt.

Alle Delegierten nahmen am folgenden Tag am Treffen mit dem leitenden Management von Coca-Cola, darunter Generaldirektor Muhtar Kent und die Führungsebene des globalen Personalmanagements teil.  

IUF Coca-Cola regional and global coordinators

There is a number of IUF staff dedicated, among other tasks, on supporting Coca-Cola unions around the world. Here are their contacts:

Video - Vertrauensmann bei Coca-Cola Norwegen: "Wir sind stark, wenn wir zusammenstehen"

Tony Farman ist Vertrauensmann der Lebensmittelgewerkschaft NNN, die die Interessen der Beschäftigten bei Coca-Cola in Norwegen vertritt. Er ist einer von vielen Beschäftigten im Betrieb, die aus Pakistan stammen. In diesem Interview spricht er von der Notwendigkeit für Beschäftigte, gewerkschaftlich organisiert zu sein, auch und gerade für Beschäftigte mit Migrationshintergrund.

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