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Nestlé Gewerkschaftsnetz



Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern der Welt, pflegt und propagiert eifrig sein Image als "verantwortungsbewusstes Unternehmen" - und zwar nicht nur in seinen Hochglanzbroschüren und -prospekten und bei Tagungen über Soziale Unternehmensverantwortung, sondern auch bei den Vereinten Nationen, wo das Unternehmen jetzt sogar öffentliche Veranstaltungen sponsert. Nestlé-Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften in aller Welt kennen jedoch ein Nestlé der anderen Art - ein Unternehmen, das in seinem rücksichtlosen Gewinnstreben kaum eine Gelegenheit auslässt, internationale Normen der Gewerkschaftsrechte und Übereinkommen der Arbeitsorganisation (IAO) der Vereinten Nationen zu verletzen. Nestlé findet sich häufig auf der Anklagebank der OECD, deren Richtlinien vorschreiben, dass transnationale Unternehmen internationale Arbeitsnormen einhalten. mehr

Nestlé-Arbeitnehmer haben es mit einem Unternehmen zu tun, das zwar immer und überall Verantwortung predigt, doch den Gewerkschaften klarmacht, sie könnten nicht über Löhne verhandeln, bei den Löhnen, die es seinen Arbeitnehmern zahle, handle es sich um "vertrauliche Informationen" und wesentliche Veränderungen seiner Betriebstätigkeiten durch Veräußerungen oder Übernahmen hätten keinerlei Bedeutung für die Arbeitnehmer oder ihre Gewerkschaften (und wären deshalb kein Diskussionsthema). Nestlé-Unternehmensleitungen auf Landesebene lügen häufig, wenn es um die Beschäftigungsbedingungen geht, indem sie behaupten, es gäbe eine "Konzern-Politik" in Bezug auf die Veränderung der Schichtzeiten, die Begrenzung oder Verweigerung von Jahresprämien, die Ersetzung jährlicher Lohnerhöhungen durch Zahlungen nach der Leistung des Einzelnen usw. - , alles Behauptungen, die dazu dienen sollen, Forderungen der Gewerkschaften und Verantwortung abzulehnen ("es ist nicht unsere Entscheidung, es ist Konzern-Politik!"). Die Konzern-Politik, die diesen Lügen zugrunde liegt, zielt darauf ab, Gewerkschaften als Hindernisse für das "Wachstumsmodell" von Nestlé zu beseitigen, kostet zehntausende Arbeitsplätze und bedingt ständige Rechtsverletzungen. Gewerkschaften wird die Anerkennung verweigert, während die Unternehmensleitungen gleichzeitig Pseudogewerkschaften fördern. Gewerkschaftsmitglieder und -funktionäre werden entlassen. Und Nestlé lässt keine Gelegenheit aus, "Auszubildende", "Zeitarbeiter", "Saisonarbeiter" und ausgelagerte Arbeitnehmer einzusetzen, um die Zahl der direkt Beschäftigten zu reduzieren - womit Arbeitgeberverantwortung vermieden wird und die Rechte der Nestlé-Arbeitnehmer verletzt werden.

Für immer mehr Nestlé-Arbeitnehmer in aller Welt heißt es "Gute Ernährung - Gutes Leben - Und keine Gewerkschaftsrechte am Arbeitsplatz". Die IUL und ihre Mitgliedsverbände haben gegen drastische Verletzungen grundlegender Rechte bei Nestlé u.a. in Indonesien, Indien, Korea, Kongkong und Tunesien gekämpft.


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Nespressionen: Nestlé Indonesien
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