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Was ist PEPSICRUSH?

Der globale Snack- und Getränkeriese PepsiCo verstösst laufend gegen die Menschenrechte.

“Bei PepsiCo ist ein Muster wirksam – PepsiCo hat anscheinend keine Ahnung, wenn es darum geht, in seinen eigenen Betrieben oder bei seinen Zulieferern Menschenrechtsverletzungen abzustellen. Oder es ist ihnen schlicht egal.”

Ron Oswald, IUL-Generalsekretär

Der Konzern gibt vor, sich zu den Menschenrechtsstandards zu bekennen, verletzt aber systematisch das Recht der Beschäftigten, Gewerkschaften zu bilden und Kollektivverhandlungen zu führen – ein grundlegendes Menschenrecht.

Das PepsiCo-Management des Frito-Lay-Betriebs des Konzerns in Lahore, Pakistan, hat auf die Bildung und offizielle Eintragung einer Gewerkschaft mit 650 Mitgliedern im Juli dieses Jahres mit der Schikanierung und Versetzung von Gewerkschftsfunktionären und Versuchen reagiert, die Kollektivverhand-lungsrechte der Gewerkschaft durch die Gründung einer Scheingewerkschaft zu verletzen. Gewerkschaftsfunktionäre sind Opfer von gezielten Disziplinarverfahren aufgrund falscher Anschuldigungen geworden, und der Vorsitzende der Gewerkschaft ist in einen anderen Betrieb versetzt worden, um Kontakte mit den Mitgliedern zu verhindern. Die Betriebsleitung drängt die Gewerkschafts-mitglieder zum Austritt aus der Gewerkschaft.

Die Vorlage für die Attacken auf Rechte in Pakistan wurde zuvor in Guatemala erprobt. Am 28. April 2015 liessen Beschäftigte der PepsiCo-Snackfabrik in Guatemala City ihre Gewerkschaft, SITRAFRITOLAY, der fast 900 der 1300 Beschäftigten der Fabrik angehören, gesetzlich eintragen. Im Juni 2015 verletzte der Konzern ihre Kollektivverhandlungsrechte, indem er eine Kollektivvereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren mit einer kleinen, vom Management unterstützten Organisation unterzeichnete. Das Management und die Betriebsgewerkschaft bieten den Mitarbeitern finanzielle Anreize, um sie zum Austritt aus der SITRAFRITOLAY zu veranlassen.

Seit 2013 unterstützen die Mitglieder der IUL eine beherzte Gruppe von Lagerarbeitern in Westbengalen, Indien, die arbeitslos sind, weil sie auf ihrem Recht bestanden haben, eine Gewerkschaft zu bilden. Das Unternehmen, das sie entlassen hat – Radhakrishna Foodland Pvt. Ltd (RKFL) – betreibt ein Lager, das einen Exklusivvertrag mit PepsiCo hat.

Die IUL hat PepsiCo aufgefordert, seine Beziehung zu dem Unternehmen als Hebel einzusetzen, um die Wiedereinstellung der Arbeiter unter Bedingungen sicherzustellen, die ihnen in Zukunft ihre Rechte garantieren. PepsiCo lehnt das ab.

In Guatemala und Pakistan werden die Menschenrechte vom PepsiCo-Management mit Füssen getreten. Mit seiner Weigerung, die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen bei seinem Lagerbetreiber in Westbengalen anzuerkennen und abzustellen, macht sich PepsiCo mitschuldig an den Menschenrechtsverletzungen.

“STOP PEPSICRUSH!” ist die internationale Gewerkschaftskampagne für die Unterstützung der Gewerkschaftsrechte der Beschäftigten von PepsiCo und des RKFL-Lagers in Indien. Fordert PepsiCo auf, die Unterdrückung der Menschenrechte zu stoppen –

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PepsiCo Nachrichten

Gewerkschaften fordern PepsiCo zur Beendigung der Rechteverletzungen in Indien und Pakistan auf! 20-09-2016

PepsiComeetingwebPepsiCo ist mitschuldig an der Verletzung der Rechte einer beherzten Gruppe von Lagerarbeitern in Indien, die eine Gewerkschaft bildeten und deswegen entlassen wurden. Während die zu Unrecht entlassenen Beschäftigten dieses Lagers, das einen Exklusivvertrag mit PepsiCo in Indien hat, weiterhin für ihre Rechte kämpfen, kämpft die neugebildete Gewerkschaft der PepsiCo-Beschäftigten in Pakistan gegen Zwangsversetzungen, Schikanen und gezielte Massnahmen gegen Gewerkschaftsfunktionäre durch das Management und den Vorstoss des Konzerns, eine Scheingewerkschaft auf nationaler Ebene registrieren zu lassen.

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PepsiCo reagiert auf Bildung einer neuen Gewerkschaft in Pakistan mit Attacken auf Rechte 13-09-2016

pepsipakistan2Das PepsiCo-Management des Frito-Lay-Betriebs des Konzerns in Lahore, Pakistan, hat als Reaktion auf die Bildung und offizielle Registrierung einer Gewerkschaft mit 650 Mitgliedern Gewerkschaftsfunktionäre schikaniert und versetzt und versucht, die Kollektivverhandlungsrechte der Gewerkschaft durch die Gründung einer Scheingewerkschaft zu verletzen. HIER KLICKEN, UM EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO ZU SCHICKEN!

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PepsiCo ist mitschuldig an den anhaltenden Verletzungen von Rechten bei indischem Lagerbetreiber 28-04-2016

995Der globale Getränke- und Snackriese PepsiCo ist mitschuldig an den anhaltenden Menschenrechtsverletzungen durch einen Lagerbetreiber im indischen Bundesstaat Westbengalen. Seit 2013 unterstützen die IUL-Mitglieder eine beherzte Gruppe von Lagerarbeitern, die arbeitslos sind, weil sie auf ihrem Recht bestanden hatten, eine Gewerkschaft zu bilden. Das Unternehmen, das sie entlassen hat - Radhakrishna Foodland Pvt. Ltd (RKFL) -betreibt ein Lager, das einen Exklusivvertrag mit PEPSICO hat. HIER KLICKEN, UM EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO ZU SCHICKEN!
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IUL-Mitgliedsverbände in aller Welt fordern STOP PepsiSqueeze! 04-12-2015

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Der Aufbau internationaler gewerkschaftlicher Unterstützung im In- und Ausland für den Kampf für die Beschäftigten von PepsiCo-Vertragslagern in Westbengalen, Indien, die 2013 entlassen wurden, nachdem sie eine Gewerkschaft gebildet hatten, hält an.


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PepsiCo: 'Durch die Zerschlagung der Gewerkschaft wird auch die Zukunft unserer Kinder kaputt gemacht!' 06-11-2015

Satyajit2Satyajit Debnath, der Vater eines kleinen Kindes, träumte vom Bau eines richtigen Hauses als Ersatz für die Bambushütte, in der er mit seiner Familie lebt. Dafür sparte er, während er in einem Lager in Indien arbeitete, das einen Exklusivvertrag mit PepsiCo hat, er wurde aber entlassen, weil er seine Rechte als Arbeiter verteidigt hat. Jetzt sorgt er sich, ob die dürftige Hütte, in der sie leben, den Monsunregen überstehen wird. SCHICKT EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO

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PepsiCo verpulvert Geld für Aktienrückkäufe, während die Familie eines entlassenen Lagerarbeiters Hunger leidet 26-10-2015

DilipDer ehemalige Lagerarbeiter Dilip Naskar ist zweimal entlassen worden, weil er seine Rechte und diejenigen seiner Arbeitskollegen verteidigt hat. Das erste Mal, als Dilip in einem Lager in Westbengalen, Indien, arbeitete, das Dienstleistungen ausschliesslich für PepsiCo erbringt, war er einer von 162 Beschäftigten, die 2013 entlassen wurden, nachdem sie eine Gewerkschaft gebildet hatten. Dilip fand schliesslich Arbeit in einer nahegelegen Fabrik, wurde aber nach einmonatiger Tätigkeit entlassen, als sein Chef von seiner Vergangenheit als engagierter Gewerkschafter erfuhr.

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Rekordvergütung für PepsiCo-CEO, entlassene Lagerarbeiter in Indien kämpfen mit Arbeitslosigkeit und Schulden 20-10-2015

GautamDer vierunddreissig Jahre alte Gautam Sardar hat einen hohen Preis dafür gezahlt, dass er für seine Rechte gekämpft hat. Früher als Arbeiter in einem Lager in Westbengalen, Indien, beschäftigt, das einen Exklusivvertrag mi PepsiCo für den Umschlag von PepsiCo Frito Lay-Erzeugnissen hat,  war Gautam einer von 162 Beschäftigten, die 2013 entlassen wurden, weil sie einer Gewerkschaft beigetreten waren. Im Anschluss an nationale und internationale Proteste, die von der IUL organisiert wurden, wurde ihnen gesagt, sie könnten zur Arbeit zurückkehren unter der Bedingung, dass sie Erklärungen unterzeichnen, nie wieder einer Gewerkschaft beizutreten, ihre Gewerkschaftskarten zerreissen und auf dem Weg in das Lager drauftreten. Gautam und 27 weitere Arbeiter lehnten diese illegalen, demütigenden Bedingungen ab und gründeten mit Unterstützung der IUL einen Aktionsausschuss, um für ihre Rechte zu kämpfen.

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PepsiSqueeze – Snack- und Getränkegigant PepsiCo verletzt die Rechte von Lagerarbeitern in Indien 09-10-2015

pepsisqueezebannerDer globale Snack- und Getränkegigant PepsiCo verletzt die Rechte einer beherzten Gruppe von Beschäftigten in Westbengalen, Indien, die eine Gewerkschaft bildeten und deswegen entlassen wurden. HIER KLICKEN, UM EINE NACHRICT AN PEPSICO ZU SCHICKEN!


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Tödlicher Arbeitsunfall bei indischem Zuckerlieferanten von PepsiCo 23-10-2014

PepsiCo lehnt Vermittlungsangebot der US-Regierung im indischen Konflikt ab – worüber hat PepsiCo Angst zu reden? 06-06-2014

Feiern zum 1. Mai in Pakistan, Korea, Indonesien und Philippinen im Zeichen der IUL-Kampagne gegen PepsiCo 07-05-2014

Karachi3IUL-Mitgliedsverbände  in Pakistan, Korea, Indonesien und den Philippinen bekundeten  bei  Märschen und Aktionen zum 1. Mai ihre Solidarität mit dem anhaltenden Kampf der PepsoCo-Lagerarbeiter in Indien.

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Rechtsbrecher im Einsatz für Frito-Lays in Indien 12-10-2013



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