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Mondelēz ist seit der Abspaltung von der ehemaligen Kraft Foods Inc. im Jahr 2012 eine aggressive Geldmaschine, die sich der Steigerung der Gewinne durch Ausquetschen der Beschäftigten und aggressive Kostensenkung verschrieben hat. Für die Mitarbeiter/innen von Mondelēz hat dies Entlassungen, Betriebsschliessungen und permanente Umstrukturierung bedeutet. Die IUL-Mitgliedsverbände schlagen mit vereinten Kräften zurück, um gute Arbeitsplätze bei Mondelēz zu erhalten.

Seit seiner Gründung verwendet Mondelēz seinen Bargeldbestand, um Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen zu finanzieren, während es sich gleichzeitig händeringend bemüht, seine hohen Schulden zu bedienen. Aufgrund der anhaltenden Liquiditätsprobleme benötigte der Konzern immer wieder frisches Kapital, das er sich zum Teil durch ständige betriebliche Umstrukturierung verschafft hat. Während die Belegschaft ausgequetscht wird, werden die grössten Aktionäre und die leitenden Angestellten immer reicher. In den letzten drei Jahren hat der Konzern 11 Milliarden $ an die Aktionäre ausgeschüttet; im Jahr 2015 erhielt Irene Rosenfeld eine Gesamtvergütung in Höhe von $19.674.812 $.

Die Mondelēz-Beschäftigten müssen die Reihen schliessen und sich organisieren, um einem Konzern, der bestrebt ist, durch Veräusserungen und improvisierte Kostensenkungsmassnahmen Gewinne zu generieren, statt umsichtig in seine Belegschaft und langfristiges Unternehmenswachstum zu investieren, die Stirn zu bieten. Das Mondelēz-Gewerkschaftsnetzwerk der IUL ist ein internationales Gewerkschaftsnetzwerk, das gegründet worden ist, um bei Mondelēz organisierte gewerkschaftliche Geschlossenheit und Organisation aufzubauen. Kontaktiert euren IUL-Mitgliedsverband, um euch stärker zu engagieren.



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