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PepsiCo: 'Durch die Zerschlagung der Gewerkschaft wird auch die Zukunft unserer Kinder kaputt gemacht!'

6 November 2015 News
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bustingmyfutureSatyajit Debnath, der Vater eines kleinen Kindes, träumte vom Bau eines richtigen Hauses als Ersatz für die Bambushütte, in der er mit seiner Familie lebt. Dafür sparte er, während er in einem Lager in Indien arbeitete, das einen Exklusivvertrag mit PepsiCo hat, er wurde aber entlassen, weil er seine Rechte als Arbeiter verteidigt hat. Jetzt sorgt er sich, ob die dürftige Hütte, in der sie leben, den Monsunregen überstehen wird. SCHICKT EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO

Satyajit wurde zusammen mit 161 anderen Lagerarbeitern entlassen, als sie eine Gewerkschaft bildeten. Durch eine internationale Kampagne unter Druck gesetzt, erklärte PepsiCo, es habe keine Verantwortung oder Verpflichtung gegenüber diesen Arbeitern, habe sich aber dennoch dafür eingesetzt, ihnen die Wiedereinstellung anzubieten. Die Wiedereinstellungsbedingungen umfassten einen formellen Verzicht auf jegliche künftige Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft im Rahmen von Erklärungen, die den Arbeitern gegenüber fälschlicherweise als verbindlich bezeichnet wurden. Mit Unterstützung der IUL gründeten Satyajit und andere, die diese illegalen und demütigenden Bedingungen zurückwiesen, einen Aktionsausschuss, um für ihre Rechte zu kämpfen. "Ich muss meinen Job wieder haben", erklärt Satyajit, "als Arbeiter müssen wir aber das Recht haben, einer Gewerkschaft anzugehören."Die IUL besteht darauf, dass Satyajit und seinen Arbeitskollegen im Aktionsausschuss Stellen in dem Lager oder in PepsiCo-Betrieben angeboten werden müssen, unter voller Lohnnachzahlung und mit Garantien, dass ihre Rechte gewahrt werden. HIER KLICKEN, UM EINE BOTSCHAFT AN PEPSICO ZU SCHICKEN!

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